Naturavetal Trockenfutter Test
Produkttest / Werbung

Nachdem Plouf nach langer Suche auf unserem Weg durch den Hundefutter-Dschungel jetzt nur noch Nassfutter bekommt, haben wir die zwei Abenteurer Zuko und Jürgen von fantastic mountaindog dazu eingeladen den Naturavetal Trockenfutter Test zu machen. Hier erfahrt ihr mehr darüber, wer die zwei sind und was sie von dem naturbelassenen Trockenfutter Canis Plus halten.

Wir legen Wert auf qualitativ hochwertiges Trockenfutter. Gerade auf unseren Abenteuern und Reisen ist mein Hundefreund auf eine gute Energieversorgung mit den richtigen Nährstoffen angewiesen.

Zuko ist ein gesunder, fünfjähriger Australien Shepherd Rüde. Er hat keine Allergien und strotzt nur so vor Kraft und Energie. Durch den Vergleich mit Artgenossen fand ich, dass Zuko’s Haufen doch sehr groß und oft vorkamen. Da passte es perfekt, dass Julia und Plouf uns eingeladen haben das Trockenfutter von Naturavetal zu testen. Wir wurden von den beiden liebevoll beraten und haben versucht unsere Futterumstellung so gut als möglich zu dokumentieren.

Das Naturavetal Trockenfutter im Test

Naturavetal Canis Plus Lamm, das ist drin

Das Trockenfutter Canis Plus® Lamm von Naturavetal ist ein kaltgepresstes naturbelassenes Huntefutter für erwachsene Hunde. Es kann als Alleinfuttermittel verwendet werden. Haupteiweiß- und Energieträger ist Lammfleischmehl 24% (was mehr als 60% Frischfleischanteil entspricht), aufgeschlossener, ungeschälter Vollkornreis, aufgeschlossener, geschälter Hafer und aufgeschlossener, geschälter Hirse. Ergänzt wird das Ganze mit Johannisbrot, Lachsöl 2%, Karotten, Bananen, Kalk aus Meeresalgen, Malzkeime, Bierhefe, Kieselgur, Keimlinge aus Nackthafer und Braunhirse 0,5%, Brennnessel, Knoblauch, Petersilie, Artischocken, Fenchel, Bärlauch und Löwenzahn.

Naturavetal Tockenfutter TestSo wurde getestet

Zuko bekam zweimal am Tag, Morgens und Abends, jeweils eine Portion Canis Plus Lamm. Zusätzlich wurde die Futterumstellung durch Canis Extra Ceolife und Canis Extra Petflora unterstüzt.

Um einen halbwegs objektiven Testbericht zu erzielen, haben wir über einen Zeitraum von insgesamt vier Wochen tabellarisch Aufzeichnungen zu unseren Erfahrungen geführt. In der ersten Aufzeichnungswoche gabe es noch das alte Futter, dannach 3 Wochen lang das Trockenfutter von Naturavetal, um die Entwicklung und eventuelle Unterschiede zu dokumentieren. Festgehalten wurden die genauen Fütterungszeiten, die Portionsgröße, unter Tags verteilte Leckerlies, die Anzahl der Stuhlgänge, wie oft Gras gefressen wurde und Flatulenzen, die vor allem vorher wirklich auffällig oft vorkamen. Dazu noch Kommentare über Verhalten wie Nervosität, Unruhe und dergleichen.

Unsere Beobachtungen

Was uns bei der Umstellung sofort auffiel, war, dass die Fütterungsempfehlung des Naturavetal Trockenfutters geringer ausfiel. Die empfohlene Futtermenge war im Schnitt um ca. 50 – 70g weniger, als bei unserem vorigen Hundefutter. Es stimmte mich am Anfang etwas stutzig, als ich die Portion im Futternapf sah. Es wirkte sehr wenig und so als ob ich den Hund auf Diät setzen würde. Der Energiegehalt war aber der Gleiche.

Zuko frisst das Futter sehr gerne. Anfangs konnte man ihm etwas ansehen, dass auch ihm die Futtermenge etwas wenig vorkam und das Essen zu schnell vorbei war… Aber er frisst auch einfach gern. Nach ca. 4 Tagen hat sich diese anfängliche Ernüchterung eingestellt, so wie einige andere Dinge auch. Die Anzahl der Stuhlgänge ging im Schnitt um 30% pro Tag zurück, während die Futtermenge nur etwa 15% weniger war. Die jeweilige Kotmenge wurde weniger und die Haufen sind wesentlich weniger geruchsintensiv. Die Konsistenz war nicht zu fest und nicht zu weich. Durchfall gab es keinen mehr. Signifikant war vor allem, dass er kaum noch Flatulenzen hatte. So kommt ein richtiges “Stinkie” nur noch ca. einmal in der Woche vor. Gras wird eigentlich keines mehr gefressen. Sein Gewicht am Start der Aufzeichnung war 23,1kg und jetzt am Ende des Tests 23kg.

Das Fazit von Fantastic Mountaindog

Nur durch die Betrachtung der Daten konnte man schon eine deutliche Verbesserung feststellen, die auf die Qualität des Futters schließen lässt. Es werden mehr Nährstoffe aus dem Futter verarbeitet und weniger ausgeschieden. Sein Aktivitätslevel blieb über den Zeitraum beständig. Natürlich war ich auch gespannt ob mein Umfeld Veränderungen wahrnehmen konnte. So wurde z.B. sein glänzendes Fell bemerkt.

Alles in Allem kann man also sagen, dass sich Zuko’s Ernährung auf jeden Fall verbessert hat. Wir werden also auch weiterhin bei diesem Trockenfutter bleiben werden. Zusätzlich werden wir auch wieder Nassfutter und hier und da Reinfleisch füttern, aber das Trockenfutter von Naturavetal bleibt die Hauptmahlzeit. Durch die schonende Verarbeitung und die Kaltpressung kann das Trockenfutter auch mit Nassfutter kombiniert werden. So sind wir für unsere kommenden Abenteuer immer bestens gerüstet.

Der SchmatzNase Vorteil

Auch zum Nassfutter von Naturavetal gibts bereits einen Testbericht den Plouf für euch vorgenommen hat. Falls ihr das Futter von Naturavetal auch gerne selbst mal ausprobieren möchtet, dann gebt bei eurer Bestellung in den Anmerkungen einfach SchmatzNase ein und ihr bekommt eine weitere Sorte Trockenfutter als Probe gratis dazu.

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